
Da sprach Gott: »Licht soll entstehen!«,
und sogleich strahlte Licht auf.
Gott sah, dass es gut war.
Er trennte das Licht von der Dunkelheit und nannte das Licht »Tag« und die Dunkelheit »Nacht«. Es wurde Abend und wieder Morgen: Der erste Tag war vergangen.
Und Gott befahl: »Im Wasser soll sich ein Gewölbe bilden, das die Wassermassen voneinander trennt!«
So geschah es: Er machte ein Gewölbe und trennte damit das Wasser darüber von dem Wasser, das die Erde bedeckte. Das Gewölbe nannte er »Himmel«.
Genesis, die Erschaffung der Welt 1. Mose 1:3-8
Wir befinden uns unter Wasser, und das gesamte Weltall ist erfüllt mit Äther-Wasser, einer kosmischen Flüssigkeit, die durch das Gewölbe abgeschirmt wird.
Das Gewölbe, das uns wie unter einer Kuppel vom Kosmos trennt, ist die Magnetosphäre der Erde, und erst durch den Dichteunterschied, den die Magnetosphäre aufrechterhält, konnte sich das irdische Wasser in dieser Form bilden.
Das Wasser innerhalb und das Wasser oberhalb der Magnetosphäre besitzen eine andere Zusammensetzung, und doch besteht es im Wesentlichen aus Wasserstoffverbindungen mit vergleichbaren Flüssigkeitseigenschaften.
Der Äther ist flüssig, er ist der Ursprung unseres irdischen Wassers, und er strömt und wirbelt in ähnlicher Weise durch den Kosmos, wie das Wasser durch die Flüsse und Ozeane dieser Erde strömt.
Durch das Strömungsverhalten des Äther-Wassers entstehen alle Bewegungsformen aller Planeten und Himmelskörper, und selbst die Phänomene von Raum und Zeit sind Eigenschaften eines fließenden und rotierenden Äther-Wassers.
Wenn das Äther-Wasser auf eine bestimmte Weise zu wirbeln beginnt, erscheinen die dimensionalen Größen von Raum und Zeit. Würde sich das Strömungsverhalten der Magnetosphäre ändern, dann wäre das Erleben von Raum und Zeit auf diesem Planeten vollkommen anders, bis dahin, dass wir alles zugleich und parallel wahrnehmen könnten, wie es außerhalb des Gewölbes natürlich ist.
Die hohe Kunst eines kosmisch allverbundenen Lebens besteht darin, das Gewölbe, das Firmament der Magnetosphäre, geistig und energetisch zu durchdringen, um in die höheren kosmischen Gewässer einzutauchen.
Dieses Gewölbe ist das, was uns vom Kosmos und einem höheren, allumfassenden Bewusstsein trennt, und wenn wir dieses überwinden, werden wir wieder wahrnehmen können, dass oben wie unten nichts anderes existiert als Wasser in unterschiedlichen Zustandsformen, wie es in der Genesis geschrieben steht.