Du betrachtest gerade Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

🍎 Ernährung & Gesundheit
Tag 22

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Ein großer Teil unserer modernen Erkrankungen ist auf Übersäuerung zurückzuführen. Säuren stehen energetisch für das männliche Prinzip, Basen hingegen für das weibliche Prinzip. Wer also eine Überbetonung der männlichen, aktiven Seite seines Lebens führt, wird früher oder später übersäuern.
In diesem Artikel erfährst du mehr über den pH-Wert des Körpers als Manifestation des männlichen und weiblichen Urprinzips sowie darüber, was wir tun können, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
✨✨✨✨🌞🌝✨✨✨✨

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Der pH-Wert als Spiegel der Urprinzipien

Ein Großteil der modernen Erkrankungen hängt mit schleichenden Entzündungsprozessen und einem sauren Körpermilieu zusammen. Ein saures Körpermilieu entsteht durch einen Überschuss an Wasserstoffatomen in den Zellen, was sich in einem erhöhten Laktatwert widerspiegelt. Fehlt dem Wasserstoffatom der Energieträger des Elektrons, dann ist das Atom positiv geladen und erzeugt ein saures Milieu. Verbindet sich hingegen ein Wasserstoffproton mit einem Elektron, dann entsteht ein neutrales Atom mit einem neutralen Milieu. Und wenn sich zwei Elektronen an einen Wasserstoffkern binden, dann besitzt das Atom eine negative Ladung, ist energiereich und erzeugt ein basisches Milieu. Das Verhältnis zwischen Wasserstoff und Elektronen bestimmt folglich den pH-Wert des physischen Körpers. Im basischen Milieu wird die Energie der Elektronen gespeichert und aufgenommen, während das saure Milieu die Energie abgibt und zur Verfügung stellt. Vom archetypischen Prinzip entspricht das basische Milieu damit dem weiblichen, empfangenden, speichernden und regenerierenden Pol, und das saure Milieu dem männlichen, ausstrahlenden, abgebenden und energieverbrauchenden Pol. Der pH-Wert ist die körpereigene Regulation zwischen diesem archetypisch männlichen und archetypisch weiblichen Verhältnis von Energie geben und Energie nehmen. Das männliche Wasserstoffproton ist aktiv und gebend, doch in sich immer unvollständig, weshalb es ihn zum weiblichen Elektron führt, das empfangend, umhüllend und energietragend ist. Der Wasserstoffkern und das Elektron bilden gemeinsam das schöpferische Urpaar, aus dem alles im Leben entstanden ist. Es ist wie Ying und Yang, Plus und Minus, wie Hell und Dunkel, das sich gegenseitig anzieht, ergänzt und vervollständigt, und der Säure-Basen-Haushalt spiegelt das innere Körpergleichgewicht zwischen diesen beiden Urprinzipien wider.

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Feuer und Wasser – Entzündung und Heilung

Lebt man zu sehr im aktiven, männlichen, verbrauchenden Modus, wird der Körper sauer, und es gilt, einen weiblichen, aufnehmenden und regenerierenden Lebensstil zu pflegen. Das männliche Prinzip ist das Feuerprinzip, und wenn dieses Prinzip überbetont wird, beginnen Entzündungsprozesse im Körper. Das weibliche Prinzip, das Wasserprinzip, ist hingegen kühlend, aufbauend und in sich ruhend, und führt zum Körperzustand der Resolution. Das Feuerprinzip, die Entzündung und das saure Milieu sind oxidativ. Das Wasserprinzip, die Resolution und das basische Milieu sind hingegen reduktiv. Oxidative Prozesse im Körper entziehen dem Organismus Elektronen und bauen Energie ab durch den Prozess der Verbrennung und des Stoffwechselfeuers. Reduktive Prozesse hingegen bauen Energie auf und stärken die Heilungs- und Regenerationsfähigkeit des Organismus. Wer überwiegend nach dem männlichen Prinzip lebt, verbraucht mehr Energie als er in sich erzeugt, und dadurch beginnen oxidative Prozesse im Körper, was in einem sauren Milieu endet. Wer hingegen mehr Energie erzeugt und diese in Form von Elektronen in den Zellen einspeichert, lebt nach dem weiblichen Prinzip und hält den Körper basisch.

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Sympathikus und Parasympathikus – das Gleichgewicht im Nervensystem

Bei schleichenden Entzündungen fehlt das weibliche Wasserprinzip, das pausiert, regeneriert, sich erholt und die Energiereserven wieder auflädt. Ein Innehalten, zur Stille und zur Ruhe kommen und bewusst in den weiblichen, empfangenden und passiven Pol wechseln, unterstützt das basische Milieu und die Selbstheilungskräfte des Körpers. Wer überwiegend im Sympathikus, dem aktivierenden Nervensystem, lebt, wird früher oder später einen sauren Körper bekommen und mit Entzündungsherden im Organismus zu kämpfen haben. Während der Parasympathikus eine entscheidende Rolle dabei spielt, in ein entspanntes, in sich ruhendes und energieerfülltes Leben zu gelangen, das das Basischsein begünstigt. Die Nacht, der Mond, das Dunkle, das Kühlende, das Beruhigende gehört der weiblichen Seite im Leben, während der Tag, die Sonne, das Helle, das Wärmende und Aktivierende der männlichen Seite zuzuordnen ist. Die allermeisten Erkrankungen in der modernen Zeit hängen mit dem Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip zusammen. Und es ist kein Wunder, dass in einer patriarchalen Gesellschaft Entzündungserkrankungen mit einem überwiegend sauren Körpermilieu vorherrschen. Würden wir in einer matriarchalen Gesellschaft leben, die die weiblichen Aspekte des Lebens überbetont, dann würden wir vielleicht an einem zu basischen Milieu erkranken. Es geht im Leben immer um das Gleichgewicht, um die harmonische Balance zwischen diesen beiden Urprinzipien der Schöpfung, die sich in unserem Organismus durch den Säure-Basen-Haushalt, den Sympathikus und Parasympathikus, aber auch im Hormonhaushalt von Adrenalin und Acetylcholin sowie Testosteron und Östrogen widerspiegeln.

Übersäuerung als Mangel des weiblichen Prinzips

Die Symbolsprache des Körpers

Wenn man ein Gespür dafür entwickelt, welcher Teil des Organismus zu welchem Prinzip gehört, ob er tendenziell dem weiblichen oder dem männlichen Prinzip zugeordnet werden kann, dann fällt die energetische Einordnung der Problematik viel leichter. Wenn man zum Beispiel Magenprobleme hat und weiß, dass der Magen sauer ist und seine Hauptfunktion im Anfachen des Stoffwechselfeuers und der Verbrennung der Nahrung besteht, dann weiß man bereits einiges über die energetischen Hintergründe seiner Beschwerden. Der Magen ist männlich und der Darm ist weiblich, und wenn der Darm kein basisches Milieu aufbauen kann, dann bildet dies die Grundlage vieler Erkrankungen. Die Säure gehört in den Magen, dort kann sie ihre Funktion erfüllen, doch wenn die Säure in den Darm gelangt, dann dringt das männliche Prinzip in einen Bereich vor, der vorwiegend dem weiblichen, basischen Milieu vorbehalten sein sollte. Jeder Teil des Körpers und jeder Prozess im Organismus kann entweder dem archetypisch männlichen oder dem archetypisch weiblichen Prinzip zugeordnet werden, wobei im Idealfall diese beiden Prinzipien harmonisch im Austausch sind und ein ausgewogenes Zusammenspiel stattfindet. Fehlt die Interaktion zwischen dem männlichen und weiblichen Prinzip, dann spiegelt sich dies in einer Einseitigkeit im Organismus wider, die langfristig zu Erkrankungen führen kann. Durchschaue die analogen Verbindungen zwischen deinen Körperprozessen, den Symptomen, die dein Körper dir aufzeigt, und den archetypischen Prinzipien, die dahinter stehen. Wirst du dir dieser Zusammenhänge gänzlich bewusst, dann wird dir auch einfallen, wie du dieses Ungleichgewicht wieder ausgleichen und deinen Organismus wieder heilen kannst.

✨✨✨✨✨✨🧘✨✨✨✨✨✨

Wenn du dich vertieft mit den archetypischen Prinzipien und den Botschaften hinter den Symptomen deines Körpers beschäftigen magst, dann kann ich dir sehr das Buch Krankheit als Weg von Rüdiger Dahlke ans Herz legen. In diesem Buch findest du eine ausführliche Darstellung der verschiedenen Körpersymptome und ihrer übertragenen Bedeutung.

Ich wünsche dir von Herzen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen allen in dir wirkenden Energien und kosmischen Kräften.

✨✨✨✨✨✨🧘✨✨✨✨✨✨

Schreibe einen Kommentar