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Leitungswasser ist kein Trinkwasser

💧 Wasser & Bewusstsein
Tag 14

Leitungswasser ist kein Trinkwasser

Das deutsche Leitungswasser ist kein gutes Trinkwasser, auch wenn uns von Seiten der Medien und der Politik immer wieder erzählt wird, dass wir es bedenkenlos trinken könnten.
In diesem Artikel gehe ich näher auf die Problematik des Leitungswassers ein und beschreibe, welche Chemikalien und Giftstoffe häufig im Leitungswasser vorhanden sind. Auch findest du einen Vergleich der Leitungswasserqualität unterschiedlicher Länder aus dem UNESCO-Report, in dem Deutschland nicht sonderlich gut abschneidet.

Wenn du dir und deinem Körper ein großes Geschenk machen möchtest, dann höre von heute an auf Leitungswasser zu trinken, denn auf lange Sicht kann dies dein geistig-energetisches Potenzial deutlich reduzieren.
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Leitungswasser ist kein Trinkwasser

In Politik und Medien wird immer wieder betont, wie gut das Trinkwasser in Deutschland sei, und dass es sich hierbei um eines der am häufigsten kontrollierten Lebensmittel handelt, welches wir unbedenklich trinken können. Doch wer sich einmal etwas ausführlicher damit beschäftigt, was tatsächlich aus den Rohrleitungen kommt, und welche chemischen Substanzen, wie Schwermetalle oder Medikamentenrückstände, im Trinkwasser vorhanden sind, dem wird sich schlichtweg der Magen umdrehen.

Leitungswasser ist kein Trinkwasser und auch kein Lebensmittel, denn weder auf physisch-chemischer noch auf energetischer Ebene handelt es sich hier um ein lebens- und energieförderndes Mittel. Das Wasser der meisten Haushalte fließt durch Rohre, die aus den 1960er oder 1970er Jahren stammen und dementsprechend bereits 50–60 Jahre alt sind. Diese Rohre bestehen aus Blei, welches nachgewiesenermaßen ein Neurotoxin ist, das das Gehirn und das Nervensystem schädigt. Ab den 1980er Jahren verwendete man anstatt Bleirohren verzinkte Stahlrohre, doch auch durch diese Rohre gelangen Schwermetalle in das Leitungswasser, vor allem wenn die Rohre über Jahrzehnte hinweg in Benutzung sind.


Hier findest du eine Tabelle der Leitungswasserqualität unterschiedlicher Länder, erstellt von der UNESCO, wobei ein höherer positiver Wert tendenziell als gesundheitsförderlich und ein negativer Wert als gesundheitsschädlich angesehen werden kann. Die meisten offiziellen Berichterstattungen zur Leitungswasserqualität, die aus dem deutschen Bundesministerium stammen, ordnen die Wasserqualität deutlich anders ein. Doch dieser globale Vergleich der Wasserqualität aus dem UNESCO-Report gibt einen neutralen, unabhängigen Überblick über die Wasserqualität unterschiedlicher Länder.

Leitungswasser ist kein Trinkwasser

Leitungswasserqualität UNESCO-Report

Chemische Substanzen im Leitungswasser

Die EU-Trinkwasserrichtlinien haben Grenzwerte für 33 verschiedene Parameter im Leitungswasser festgelegt, und doch wurden im Leitungswasser bis zu 2.000 verschiedene Stoffe chemisch nachgewiesen. Das bedeutet, dass nur 2 % der chemischen Stoffe, die im Leitungswasser vorhanden sind, durch die Trinkwasserrichtlinien geprüft und reguliert werden. Die Agrarindustrie und ihr Lobbyismus haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Leitungswasserverordnung und deren Richtlinien, und Stoffe, deren Grenzwerte man nicht einhalten kann, werden schlichtweg nicht beachtet.

Rückstände von Antibiotika, Östrogene aus Verhütungsmitteln, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Röntgenkontrastmittel und Chemotherapeutika befinden sich nach wie vor im Leitungswasser. Auch eine ganze Reihe von landwirtschaftlichen Pestiziden und Herbiziden wie Glyphosat, Atrazin, Isoproturon, Chlorpyrifos und Lindan sind darin vorzufinden. Einige dieser Substanzen wurden aufgrund ihrer hohen Giftigkeit bereits verboten, und dennoch finden sich ihre Rückstände nach wie vor im Grundwasser und dadurch im Leitungswasser.

In den Leitungswasseraufbereitungsanlagen wird Chlor oder Chlordioxid zur Desinfektion eingesetzt, Aluminiumsulfat und Eisen-3-Chlorid als Flockungsmittel, Salzsäure zur pH-Regulation sowie Natriumbisulfit oder Kaliumpermanganat zur Enthärtung. All diese Stoffe sind an sich hochgradig giftig und haben schwere gesundheitsschädigende Wirkungen. Die Aufbereitungsanlagen reinigen das Wasser nicht wirklich, sondern versetzen es systematisch mit Chemikalien, damit es sauber und klar erscheint – und doch erhebliche neurotoxische Eigenschaften aufweist.

Leitungswasser ist kein Trinkwasser

Die energetische Wirkung auf den Menschen

Meiner eigenen Wahrnehmung nach hat das regelmäßige Trinken von Leitungswasser einen höheren negativen energetischen Effekt auf den menschlichen Organismus als das Essen von Fast Food. Wenn man gelegentlich ein Glas Leitungswasser trinkt, wird dieser Effekt noch nicht spürbar sein, doch wenn man über Monate oder Jahre hinweg ausschließlich Leitungswasser trinkt, reduziert dies die geistigen Fähigkeiten und das energetische Potenzial des Organismus enorm. Menschen, die über Jahrzehnte hinweg Leitungswasser trinken, stumpfen emotional und energetisch ab, und die geistigen Zugänge zu höheren Bewusstseinsebenen werden immer schwieriger.

Viele Menschen konzentrieren sich beim Thema Gesundheit auf ihre Ernährung, doch nach meinem Gefühl macht die Ernährung nur 30–40 % für die Wiederherstellung eines heilen, gesunden, energieerfüllten Lebens aus – 60–70 % wird über das Wasser und die Flüssigkeit bestimmt, die wir in uns aufnehmen. Wir sind Wasserwesen und leben auf einem Wasserplaneten, und das, was wir mit unserem Leitungswasser und dem Grundwasser getan haben, ist eine systematische Vergiftung.

Die Selbstreinigungskraft des Wassers und sinnvolle Alternativen

Gott sei Dank bringt das Wasser die schöpferischen Fähigkeiten mit sich, sich über eine Zeit hinweg aus sich selbst heraus zu reinigen und in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren. Das Wasser, das du direkt der Leitung entnimmst und trinkst, ist ein anderes als jenes, das du für 12 Stunden einfach in einem Glas stehen lässt. Einen Teil der Schadstoffe kann Wasser, wenn es in einem hochschwingenden Energiefeld gehalten wird, selbst aus sich heraus reinigen. Doch bestimmte Chemikalien kann es nicht ohne Weiteres aus sich selbst heraus entfernen.

Das beste Wasser, das wir trinken können, wird uns direkt aus der Erde geschenkt – aus Quellen, die noch nie eine Rohrleitung gesehen haben. Idealerweise leben wir an einem Ort, wo ein Bach oder eine Quelle in der Nähe ist, von der wir das Wasser direkt beziehen können. In früheren Zeiten haben wir als Menschheit unseren Wohnsitz in allererster Linie von einer guten Wasserquelle abhängig gemacht. Wenn du keinen Zugang zu einer natürlichen Quelle hast, empfehle ich hochwertiges stilles Mineralwasser, wie zum Beispiel Sankt Leonhards, oder alternativ eine Umkehrosmoseanlage mit anschließender Revitalisierung. Natürlich kann man Leitungswasser sowohl chemisch als auch energetisch optimieren, doch hochwertiges Mineralwasser oder direktes Quellwasser sind wesentlich hochschwingende Alternativen, die, wenn möglich, zu bevorzugen sind.

Beschäftige dich mit dem Thema Wasser und finde Lösungen, die für dein Leben und deine geistig-energetischen Entwicklungsziele stimmig sind. Und vor allem verbinde dich immer wieder mit der Wesenheit, die im Wasser lebt, und bitte sie, dass ihre Kraft dich reinigt und dir die Wege aufzeigt, wie du mit diesem Element so umgehen kannst, um dein vollständiges geistig-seelisches Potenzial wieder zu entfalten.